KBW - Konzertierte Buergerbewegung Luelsdorf-Ranzel-Langel KBW
Bachstraße 72
53859 Niederkassel
Tel.: 02208-1793
Fax: 02208-909455
eMail: hochwasser[at]olufs.de

 

Pressemitteilungen

 

04.07.2009

Das Retentionsbecken ist fertig

Am Freitag, 3.7.2009 feiuerte die Stadt Niederkassel am Einlaufwerk Ende Uferstraße die Fertigstellung des Retentionsbeckens.

Regierungspräsident Lindlar und Bürgermeister Esser lobten ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der KBW.

"Der Regierungspräsident lobte auch diejenigen Bürger, die sich erst gegen das Becken gewehrt haben. Ihre Einwände hätten die Planungen wesentlich verbessert."

"„Das ist ein gutes Beispiel für gelebte Demokratie“, freute sich auch Bürgermeister Walter Esser und dankte den Bürgern. Sie hätten den Bau des Rückhaltebeckens letztlich möglich gemacht."

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete in seiner Ausgabe vom 5.7.2009:

Hier der Artikel auch als pdF-File.

 

Der neue Deich des Retentionsbeckens wird von der Bevölkerung zu Spaziergängen und zum Radfahren gern angenommen. Er ermöglicht völlig neue Blicke zu den Lülsdorfer Weiden hin.
Und er verkürzt die Geh- / Fahrtzeit (natürlich mir dem Fahrrad) nach Langel erheblich.

Wir hoffen, dass das Retentionsbecken nie für seinen Bestimmung genutzt wird.

 

 

04.03.2008

Die Bauarbeiten gehen weiter!

Wer hätte das gedacht?

Ende März 2007 fand mit großem Aufgebot der Spatenstich zum Retentionsraum satt.
Im Juli 2007 berichtet die Presse über den Fortgang des Projekts.

Doch dann war plötzlich von heute auf morgen Schluss mit den Bauarbeiten:

Ruhe auf der Durchgangsstraße durch Lülsdorf. Keine mit Lehm beladene LKWs mehr.

Das Gerücht ging um, dass das Geld ausgegangen sei.

Aber es war nur ein Gerücht,
Als Grund für den Baustopp wurde angegeben, dass in der Region nicht genügend Material für die Wasserseite des Deichs beschaffbar war.
Das berichtete der KStA am 30.10.2007 (hier lesen).

Welch erfahrene Firma hat sich denn da die Stadt Köln ausgesucht?

Doch nun nach fast einem halben Jahr Stillstand soll es wieder weitergehen.

Der Deich soll sogar, so der Erste Beigeordnete Esch von der Stadt Niederkassel,  planmäßig Mitte 2008 fertig gestellt sein.

Dann sollen bis Herbst die Einlassbauwerke samt Brücke und Maschinentechnik fertig sein, gefolgt vom Wegebau.

Wir sind gespannt, denn die bisherige Planung ging von einer Fertigsstellung Ende 2007 aus.

Die örtliche Presse berichtete: Wochenende vom 1.3.2008

Der KStA berichtete in seiner Augabe vom 7.3.2008 hier oder hier als Scan.

Vorhersage:

Und wenn dann alles fertig ist, dann wird alles  wegen der geplanten Pipeline der Firma Shell wieder aufgerissen; auch der bisherige Altdeich. [Näheres auf dem blauen Link Pipeline]

 

 

2.10.2006

Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lülsdorf und Langel hat begonnen

Pressespiegel dazu:

Der Kölner StadtAnzeiger berichtete in seiner Kölner Ausgabe am 25.9.2006

Direkter Link zum KStA Artikel als pdF-File

Über die KBW sagte Bürgermeister Esser gegenüber der Presse:

"Aber eine - so Esser - „riesige“ Bürgerinitiative hatte sich mit dem Argument „wir kriegen die Keller voll, damit Köln geschützt ist“ gegen diese Hochwasser-Schutzmaßnahme gewehrt. Erst als sich die Hochwasserschutz-Zentrale mit einem deutlich kleineren Becken, einer - wie Vogt sagt, „Badewanne“ - einverstanden erklärte und nachweisen konnte, dass es für die Lülsdorfer und Langeler Anwohner keine Verschlechterung gegenüber dem heutigen Zustand geben wird, gaben die Mitglieder der Bürgerinitiative ihren Widerstand auf."


Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete in seinem Rhein-Sieg Teil am 23.9.2006.

Direkter Link zum RheinSiegAnzeiger. Artikel als pdf-File.


Die Kölnische Rundschau berichtete am 23.9.2006.

Direkter Link zur Rundschau. Artikel als pdf-File.


Hier können Sie den Text der gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt Niederkassel und der Stadt Köln nachlesen.

 

 

22.9.2006

Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lüsldorf und Langel hat begonnen

Am 22.09.2006 pünktlich 11:00 Uhr startete auf dem Altdeich zwischen Lüsldorf und Langel durch Druck auf die rote Starttaste die Altdeichsanierung.

 


Start der Rammarbeiten. Die Erde vibriert.

Das erste schwere Rammgerät ist auf dem Altdeich bereits weithin sichtbar

Über eine Uferlänge von 2,6 km werden Spundwände eingeschlagen, die zwischen 8 m und knapp 15 m lang sind und die neben der tragenden und dichtenden Funktion auch Sicherheit gegen rückschreitende Erosion bieten.
Gleichzeitig wird die Deichkrone auf 11,30 KP angehoben und der Deichkronenweg erneuert.

Die Arbeiten werden mittel zweier Rammen durchgeführt und sollen Ende Dezember 2006 abgeschlossen sein (Rammarbeiten Ende November).

 



Herr Bürgermeister Esser würdigt in seiner Ansprache die bisherige inspirierende Zusammenarbeit mit der KBW und dem Bürgerverein.


Herr Kahlix von der Bürgerbewegung Rodenkirchen, der wir die Deicherhöhung auf 11,30 KP zu verdanken haben, warb (vergeblich) für eine Erweiterung des geplanten Retentionsraumes.

[Klick auf die Bilder ergibt volles Bild]

 

 


 

 

 

Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lüsldorf und Langel beginnt

Am Freitag, 22.09.2006 findet um 11:00 Uhr auf dem Altdeich zwischen Lüsldorf und Langel [Verlängerung Uhlandstraße] eine Informationsveranstaltung statt.
Die Bezirksvertretung Köln, Bürgermeister Esser un die Presse werden erscheinen.


Das schwere Rammgerät auf dem Altdeich ist bereits weithin sichtbar.

Wegen der Bauarbeiten wird die Deichkrone ab sofort bis Ende des Jahres für Fußgänger und Radfahrer nicht mehr benutzbar sein.

Hier der Lageplan, für die die gern kommen und den Startschuss "hören" möchten.

 

02.06.2006

Sanierung des Rheindeiches im Bereich Burg Lülsdorf / Degussa in Niederkassel-Lülsdorf

In Kürze wird mit den Arbeiten für die o.g. Maßnahme begonnen.
Die Arbeiten werden ca. 5 Monate in Anspruch nehmen.

Bei der Durchführung der Arbeiten wird es zu Behinderungen und Belästigungen kommen, da die Burgstraße während der Bauzeit teilweise gesperrt werden muss. Die Stadt Niederkassel bittet um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen.

 

28.04.2006

Es geht voran mit der Deichsanierung und dem Retentionsbecken

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 27.04.2006 über die Veranstaltung des Amt für Agrarordnung zum Umlegungsverfahren.

Demnach kann die Stadt Mitte des Jahres mit der Altdeichsanierung beginnen, die Spundwände sollen bis Jahresende eingebracht sein.

Lesen Sie den Artikel online hier.

 

29.01.2006

Klage der BI Rodenkirchen in letzter Instanz verloren

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 26.01.2006, dass die Klage der BI Rodenkirchen gegen den geplanten Retentionsraum vom OVG Münster abgewiesen wurde.

Somit ist jetzt der Weg frei, mit dem Bau den Retentionsraumes zu beginnen.
Dazu müssen allerdings erst Grundstücke gekauft werden.
Dieser Kauf war wegen der anhängigen Klagen nicht möglich gewesen.

Lesen Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei hier.

 

15.12.2005

Hauptsache trockene Füße.

Die Kölnische Rundschau berichtet am 14.12.2005 über die Stellungnahme der KBW zur Klage der BI Rodenkirchen gegen den geplanten Retentionsraum.

Der Artikel der Kölnischen Rundschau ist leider nicht online verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.

 

12.12..2005

Klage der BI Rodenkirchen wegen zu geringer Größe des Retentionsraums in erster Instanz verloren.

Die Kölnische Rundschau berichtet in großer Aufmachung am 8.12.2005 über die Klage der BI Rodenkirchen gegen den geplanten Retentionsraum.
Wir berichteten mehrfach, dass der BI der Retentionsraum zu klein erscheint und nach deren Auffassung verdoppelt werden müßte.
Dies gefährdet aber rund 10.000 Menschen in Lülsdorf/Langel/Ranzel.

Außerdem gibt es keine Erhebungen über den Untergrund und zur Grundwasserbelastung.
Derartige Untersuchungen würden den Bau des notwendigen Hochwasserschutzes um Jahre verzögern.

Der Artikel der Kölnischen Rundschau ist leider nicht online verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.

Wir haben uns in dieser Angelegenheit mit einer Pressemitteilung an die Rundschau gewendet, die Sie hier lesen können.

 

10.12.2005

Was macht die Altdeichsanierung?

In Sachen Altdeichsanierung war Ende November der Anhörungstermin.
Da die bisher geplanten ökologischen Ausgleichsmaßnahmen wegfallen, haben die Umweltverbände ihre Bedenken vorgetragen.
Auch die BI Rodenkirchen hatte Einwendungen zur Art der Sanierung vorgetragen.

Die Stadtverwaltung rechnet Ende Januar mit einem Planfeststellungsbeschluss, gegen den von Betroffenen allerdings noch geklagt werden könnte.
Wir hoffen, dass dieses Mal von Klagen abgesehen wird.
Sollte alles reibungslos von Statten gehen, kann mit einem Beginn der Maßnahme im Spätsommer 2006 gerechnet werden.

Der Deich wird bis 11,30 m KP durch Spundwände saniert und gleichzeitig auf die alte Höhe von 11,80 m KP wiederhergestellt..
Die Sanierung muss wegen des Umfangs europaweit ausgeschrieben werden.

18.11.2005

Schutz gegen Hochwasser wird deutlich mehr kosten.

So der Rhein-Sieg-Anzeiger am 18.11.2005.
Unbemerkt von der Stadt Niederkassel sind in 2003 (!) die Zuschüsse für den Hochwasserschutz von 80% auf 60% gesenkt worden.
Betroffen sind die Maßnahmen an der Burg und an der Uferstraße.
Hier wird sogar eine Umplanung erwogen, um die Kosten noch bezahlbar zu halten.

Ob auch die Sanierung des Altdeichs von der Kürzung betroffen ist, war bei der Stadt Niederkassel nicht zu erfahren. Man geht davon aus, dass dieses Projekt ganz vom LAnd bezahlt wird.

Der Artikel des KStA ist leiden icht online verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.

01.10.2005

Haben Sie das in der Kölnischen Rundschau gelesen?

Am 6.9.2005 druckte die Kölnische Rundschau ein Interview zwischen der Bürgerinitiative Rodenkirchen und dem Vorstand der Kölner Entwässerungsbetriebe, Hubertus Oelmann, ab.
Ein Kernsatz dieses Interviews sollte die Niederkasseler Bürger und die Verwaltung aufhören lassen:

"Was die Aktivierung vorhandener Retentionsräume angeht: Würde Köln von einem Hochwasser ungeahnter Größe heimgesucht, würden wir auch über die Sprengung von Deichen in unbewohnten Gebieten reden."

Da fragen wir doch entsetzt::
Wo will Oelmann die Deiche sprengen lassen und wo sind die unbewohnten Gebiete?

Lesen Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei hier.

Unser Leserbrief an die Kölnische Rundschau ist bisher nicht abgedruckt worden.
Wir schrieben:

Herr Oelmann äußerte in dem Interview: " Was die Aktivierung vorhandener Retentionsräume angeht: Würde Köln von einem Hochwasser ungeahnter Größe heimgesucht, würden wir auch über die Sprengung von Deichen in unbewohnten Gebieten reden." Da stellt sich die Frage, welche unbewohnten Gebiete er im Auge hat, bei denen ein Retentionsraum vorhanden ist und die gesprengt werden könnten. In früheren öffentlichen Veranstaltungen zum Retentionsraum im Langeler Bogen äußerte Oelmann wiederholt, dass es im am liebsten sein, wenn im Langeler Bogen kein Retentionsraum entstünde, weil dann der größt mögliche Schutz für Köln gegeben sei. Mit anderen Worten: Der Langeler Bogen mit seinen 10.000 Bewohnern, die wohl gemerkt nicht am Rhein wohnen, könnte zum Schutz der Kölner Altstadtwirte bedenkenlos geflutet werden. Für ein Köln, dessen innerstädtische Retentionsräume bedenkenlos wegen Profitgier und des schönen "Wohnens am Strom" zugebaut werden! Es ist an der Zeit, dass die Politiker darüber nachdenken sollten, den für einen Umgang mit dem Bürger vollkommen ungeignenten Oelmann aller seiner Ämter zu entheben.

Dieser menschenverachtende Ausfall von Oelmann wird am 7.11.2005 in der Kölner Bezirksvertretung 2 Gegenstand eines Antrags auf Anfrage an die Kölner Stadtverwaltung sein.
Wir hoffen, dass die Bezirksvertretung diesem Antrag der Grünen zustimmt.

18.08.2005

Planfeststellungsunterlagen zur Sanierung des Altdeichts liegen zur Einsicht aus.

Die Planfeststellungsunterlagen für die Sanierung des Altdeiches im Bereich des geplanten Retentionsraumes Köln-Porz-Langel / Niederkassel-Lülsdorf liegen zur Zeit zur Einsichtnahme aus.
Hierbei handelt es sich um den gesamten Altdeich sowohl auf Kölner wie auch auf Niederkasseler Stadtgebiet.
Die Unterlagen können bei der Stadt Niederkassel im Abwasserwerk, Spicher Straße 32-34, Zimmer 304,
53859 Niederkassel während der Dienststunden:
montags und dienstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 17.00 Uh r
donnerstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr
freitags von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr in der Zeit vom 08.08.2005 bis 07.09.2005 eingesehen werden.

Wir empfehlen die Einsichtnahme, dnen nur so können evtl. berechtigte Einwendungen vorgebracht werden.
Rhethorische Frage an die Stadtverwaltung: Warum wird das eigentlich in den Ferien gemacht?

12.07.2005

Grünes Licht für den Deichbau

überschreibt die Kölnische Rundschau Ihrern Artikel vom 11.07.2005.

Lesen Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei hier.

10.07.2005

Das Verwaltungsgericht Köln hat einen Eilantrag eines Rodenkirchener Bürgers zurückgewiesen, der den sofortigen Baubeginn des Retentionsraumes im Langeler Bogen verhindern wollte.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Kölner Verwaltungsgercihts.

Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, denn nur so ist sichergestellt, dass die Sanierung des maroden Alt-Dammes bald in Angriff genommen werden kann.

10.05.2005

Haben Sie am Montag im WDR-Fernsehen "Die Story" gesehen?
Falls nicht: Am Mittwoch, 11. Mai 2005 wird die Sendung wiederholt.

Hier eine spontane Zuschrift eines Zuschauers:


"...haben gerade die story " Hochwasser" gesehen. Wenn ihr euren Keller zur Verfügung stellen würdet, wäre das Problem gelöst. Wahnsinn! "

Auf der WDR-Seite finden Sie eine Zusammenfassung.

Hier der Kommentar zur Sendung im KölnerStadtanzeiger vom 10.5.2005.

10.05.2005

Im Kölner Norden - Worringer Bruch - ist ein Retentionsraum geplant.

Der Kölner StadtAnzeiger berichtet in seiner Stadtteilausgabe vom 5. Mai 2005, dass die Bezirksvertretung den Antrag der Verwaltung rundweg ablehnte.
Ganz offensichtlich ist die Stadt nicht in der Lage - wir kennen das ja - auf die Betroffenen so zuzugehen, dass die Vor- und Nachteile des Vorhabens verstanden werden.
Zitat aus dem Artikel:
"Ebenso, welche Behörden dann die Anordnung zur Flutung gäben. „Wir öffnen erst ab 11,70 Metern Kölner Pegel“, versicherte Mahn, worauf Bezirksvorsteher Lierenfeld entgegnete: „Das glaubt Ihnen in Worringen kein Mensch.“ "
Dieser Auffassung können wir uns aus eigener Anschauung voll und ganz anschließen.

Zu diesem Artikel hat die BI-Rodenkirchen einen Kommentar veröffentlicht.
Dieser kommt u.a. zu dem Ergebnis:

"Im linksrheinischen Kölner Süden jedenfalls ist die Botschaft langsam angekommen, dass es für den Ablauf eines länger ablaufenden Hochwassers so gut wie keinen Schutz gegen aufsteigendes Grundwasser (Qualmwasser) gibt. Sicher – ein weiter entfernter Deich kann den Austritt im Keller etwas verzögern, ein unnötig hoher und unnötig nah an den Häusern verlegter Deich vergrößert die Gefahr eines hydraulischen Grundbruchs, ist teuer und erfordert teure Pumpen. Das sollte eben alles bedacht und offen diskutiert werden. "

Wir erinnern uns:
Die Stadt Köln hat uns heftigst versichert, dass mit landseitigem Qualmwasser nicht zu rechnen sei und unsere Furcht vor mit Grundwasser volllaufenden Kellern vollkommen unbegründet sei.
Sicher werden das auch die zukünftigen Neubürger Lülsdorfs zu hören bekommen, wenn sie im frisch ausgewiesenen Baugebiet Uhlandstraße - Stahlenstraße bauen werden. Jetzt noch mit freier Aussicht ins Feld (so die offizielle Begründung des Rates); zukünftig jedoch mit Aussicht auf eine fünf Meter hohe Deichmauer in kurzer Entfernung.

Ganz toll finden wir die Idee der Kölner CDU, an Hessen 30 Mio EUR zu zahlen, damit dort die Retentionsräume geöffnet und in Köln bebaut werden können.
Aber - so die rhethorische Frage an die Kölner Politiker - warum weigert sich Köln, evtl. Schäden (z.B. durch Grundwasser), die durch den Betrieb des geplanten Retentionsraumes im Langeler Bogen finanziell auszugleichen? [Zitat: Da müssen Sie uns schon Verschulden nachweisen.]

25.04.2005

Unter der Überschrift "Hochwasserschutz in Poll" veröffentliche die Zeitung "Porzer Montag" [Beilage zur Montagszeitung] vom 25.4.2005 das Ergebnis einer Bürgerversammlung zum Planfeststellungsverfahren 16 [Bereich: Rodenkirchener Brücke bis Zoobrücke].
Es stellte sich heraus, dass der ursprüngliche in Poll geplante Retentionsraum in einer Kleingartenanlage nicht realisiert wird und die Kleingartenanlage durch Fortführung der Mauer auf dem Westhovener Weg "trocken" gehalten wird.

Hier der Artikel in vollem Text.

Die Bürger im Langeler Bogen sind ob dieser Abkehr vom Retentionsraum in Köln Poll mehr als nur erstaunt, wurde den ihnen die größe des Retentionsraums Langeler-Bogen doch stets erklärt mit: "Jeder Kubikmeter ist für Köln überlebenswichtig".

Nun werden im Hochwasserfall, bei dem die Kleingartenanlage geschützt wird, gleichzeitig die seit den 80-er Jahren bestehende Bebauung in Porz-Langel, In der Dischkaul, unter Wasser gesetzt, weil dort ein vorgesehender Deich nicht gebaut werden soll.

Dieses Vorhaben ist skandalös.

08.04.2005

Unter der Überschrift "Eine Flut von Ausnahmen" brachte der Kölner StadtAnzeiger vom 8.4.2005 einen enthüllenden Bericht über das Vorhaben der Stadt Köln, innerhalb des Innenstadtbereichs jede freie Fläche am Rhein, die doch eigentlich als Retentionsraum dienen sollte und nach dem Gesetz nicht bebaut werden darf, zu bebauen.

Wie steht es da mit der veröffentlichen Aussage des Hochwasserpapstes?
„Köln ist die Hauptstadt des Hochwassers“, sagt Reinhard Vogt, Leiter der städtischen Hochwasserschutzzentrale in Köln, „und wahrscheinlich die am meisten vom Hochwasser betroffene Großstadt in Europa.“

Die Bewohner des künftigen "Wohnen am Strom" sind dann beim nächsten Hochwasser diejenigen, die laut nach Hilfe vom Staat rufen. Und das, obwohl sie sich mutwilllig wegen der schönen Aussicht in Gefahr gebracht haben.

Schöne Aussicht scheint also nur für Bewohner der Kölner Innenstadt zu gelten!
Aber schon im Hochwasserschutzkonzept der Stadt Köln aus 1996 ist nachzulesen, dass den Bewohnern der Kölner Altstadt nicht zuzumuten sei, hinter einer hohen Hochwasserschutzmauer zu wohnen.

Den zukünftigen Bewohnern von Lülsdorf wird aber im Bereich der Uhlandstraße zugemutet, ihre noch freie Aussicht ins Grüne durch einen fünf Meter hohen Deich versperren zulassen.
Und einige Langeler Bewohner verwehrt die Stadt Köln jeglichen Hochwasserschutz über den jetzigen hinaus. Im Fall des Falles stehen diese Häuser dann bis zur 1. Etage im Wasser:
Grund: "Jeder Kubikmeter ist für Köln überlebenswichtig".

Wir bezogen den Begriff "überlebenswichtig" eher auf die Bedrohung durch Hochwasser; offensichtlich ist aber der Profit aus der Nutzung rheinnaher Grundstücke gemeint.

Herr Schramma: Stoppen Sie Ihre Bauplaner; Sie verlieren Ihre Glaubwürdigkeit!

Kölner StadtAnzeiger vom 8.4. 2005 [direkter Link] [ eingescanntes Dokument ]

Dieses Vorhaben ist skandalös. Forderte doch die Stadt Köln gegenüber den Bewohnern des Langeler Bogens die maximale Größe des Retentionsraums bis 50 Meter vor die Bebauung und zum Teil bis in das eigene Wohngrundstück hinein mit der Begründung ab, dass jeder Kubikmeter für Köln überlebenswichtig sei.

Die Bürgerinititative Rodenkirchen hat dazu einen lesenswerten Kommentar mit weiteren Links veröffentlicht [direkter Link]

 

07.04.2005

Der am Bericht des WDR-Fernsehens "Wenn das Wasser wieder kommt ..." wird am Montag, 09.05.2005 um 22.45 Uhr gesendet und am Mittwoch, 11.05. um 10.15 Uhr wiederholt.
Dauer: 45 Minuten, die Mülldeponie-Problematik wird darin breiten Raum haben

 

Auf der WDR-Seite finden Sie eine Zusammenfassung.


AUSZUG aus der wdr-Internetseite "
... Unsere Autoren Sven Ihden und Fabian Sabo haben sich vor vier Jahren das erste Mal für eine story am Rhein um den Hochwasserschutz gekümmert."
"... Jetzt haben die beiden Filmemacher nachgehakt: Was wurde getan, hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? In Köln, in Hessen und in Leutesdorf gehen sie der lokalen Hochwasserpolitik auf den Grund. Die Ergebnisse 2005: Gesetzgebungswirrwarr auf Bundesebene, Kompetenzstreitigkeiten in den Ländern. Auf der lokalen Ebene findet sich alles: Kleinkarierter Streit, wütende Sprachlosigkeit und Hochwasser ignorierende Immobiliensauereien." (WDR)

24.03.2005

Der KölnerStadtAnzeiger berichtete am 24.3.2005 zum Hochwasserschutz im Langeler Bogen "Höhere Dämme für trockene Füße.".[direkter Link] [eingescanntes Dokument]

17.03.2005

Am 10.3.2005 haben sich in Lülsdorf Vertreter der BI Rodenkirchen und der KBW zu einem Informationsautausch und Abgleich der Interessenlage getroffen.

Alle waren sich einig darin, dass ein vernünftiger Hochwasserschutz für alle Beteiligten nicht unter 11,30 m KP möglich ist.
Zur Forderung der BI Rodenkirchen nach einer Verdoppelung des Retentionsraumes über die K22 hinaus bis nach Ranzel konnte naturgemäß keine Einigung erzielt werden.
Wir haben mit den Vertretern der BI eine Rundreise durch den Retentionsraum gemacht und die kritischen Lagen gezeigt, denn ein Blick vor Ort sagt mehr aus, als ein Blick auf eine Karte.


Die Gesprächsrunde soll im April in Rodenkirchen fortgesetzt werden.

Die Besprechung und die Rundreise der BI Rodenkirchen und der KBW wurde von einem Fernsehteam begleitet, dass für Ende April 2005 im Rahmen der Sendereihe "Die Story" [Sendezeit: Montags um 22.30 - 23.15 Uhr (Wiederholung am darauf folgenden Mittwoch, 10.15 Uhr)}einen 45-Minutenbericht über den Hochwasserschutz drehte.


11.03.2005

Der KölnerStadtAnzeiger hat am 11.3.2005 im Rahmen seiner Serie zum Hochwasserschutz einen Artikel
"Köln kommt nur langsam voran." veröffentlicht.[direkter Link] [eingescanntes Dokument]
Thematik: "Fachleute fragen sich, was eher zu erwarten ist - die Vollendung des Schutzmaßnahmen oder ein neues Rekord-Hochwasser".

02.02.2005

Der Bauausschuss ist über die aktuelle Entwicklung informiert worden. Hinweis auf unsere Pressemitteilung.
Die Presse hat sich der Angelegenheit angenommen:

Niederkassel-Aktuell vom 26.1.2005 [eingescanntes Dokument]
Kölnische Rundschau, Rhein-Siegausgabe, vom 28.1.2005 [direkter Link] [ eingescanntes Dokument ]
Kölner Stadtanzeiger, Ausgabe rechtsrheinisch, vom 1.2.2005 [direkter Link] [ eingescanntes Dokument ]
Bonner Generalanzeiger vom 31. Januar 2005 [direkter Link] [eingescanntes Dokument]
Montagsblatt vom 31.1.2003 [inhaltlich identisch mit unserer Pressemitteilung]
Kölner Stadtanzeiger, Ausgabe linksrheinisch, vom 3.2.2005 [direkter Link] [eingescanntes Dokument]

Die Bürgerinitiative Rodenkichen kritisiert die Berichterstattung in der Presse.
Und hier noch einmal.

25.01.2005

Tut sich jetzt endlich etwas für den Hochwasserschutz in Lülsdorf-Ranzel?
Wird der alte Deich endlich - wie vom RP gefordert - saniert?
Wie ist der Stand des Klagverfahrens verschiedener Kläger gegen den Planfeststellungsbeschluss?

Die aktuelle Entwicklung können Sie hier um im Schaukasten nachlesen.

27.11.2004

Auch die Kölnische Rundschau berichtet in ihrer Stadtteilausgabe Rodenkirchen vom 25.11.2004 ausführlich über das Vorhaben der Bürgerinitiative (BI) Hochwasser Rodenkirchen.
Lesen Sie den von der BI ergänzten Artikel hier (leider nicht direkt online verfügbar).

18.11.2004

Der Kölner StadtAnzeiger berichtet in der Rodenkirchener Ausgabe ausführlich über die Mitgliederversammling der Bürgerinitiative (BI) Hochwasser Rodenkirchen. Lesen Sie hier den Artikel.
Ausführlich wird von der BI gefordert, dass der Retentionsraum im Langeler Bogen von 4,5 Mio m³ auf 10 Mio m³ vergößert werden soll.
Die BI bezeichnet die jetzige Lösung des Retentionsraums als "Vernichtung" von Retentionsraum und lässt vor dem Verwaltungsgericht klagen.

Hinweis auf unsere Meldungen vom 10.09.2004.

Wir halten die Forderung der BI auf Vergrößerung des Retentionsraums zu Lasten der hier wohnenden Bevölkerung für menschenverachtend.
Selbst ist die BI nicht bereit, 200.000 m³ zusätzlichen Retentionsraum im Weißer Bogen zuzulassen.

22.9.2004

Niederkassel Aktuell berichtet in größer Aufmachung am 22.09.2004.

10.09.2004

Nach unseren Ermittlungen sind gegen den Planungsfeststellungsbeschluss 17 Klagen eingereicht worden. ca. 10 Klagen haben betroffenene Landwirte eingelegt, 5 Klagen stammen von der Bürgerinitiative Hochwasser Rodenkirchen.

Diese BI fordert im Klagewege eine Erweiterung des Retentionsraumes über die Kreisstrasse 22 (Lülsdorf - Langel) hinaus bis weit nach Ranzel hinein. (Siehe auch Beitrag vom 26.1.2004 unten).

Der Kölner Stadtanzeiger und die Kölnische Rundschau berichteten jeweils am 2.9.2004 [zum Lesen klicken Sie den Link an]

Hier unsere Stellungnahme.

Lesen Sie hier die Auffassungen der BI Rodenkirchen:

Pressemitteilung an Kölnische Rundschau und unveröffentlichter Leserbrief von Herrn Kahlix

Pressemitteilung Kölner Stadtanzeiger

Allgemeines (nach unsererm Schriftverkehr mit der BI gegenüber der Erstaugabe ein wenig "entschärft". [Zusatz 27.11.04]

Spendenaufruf plus Karte

Sie können der Bürgerinitiative Hochwasser zu diesem Thema eine eMail schreiben und protestieren. Senden Sie uns dann auch eine Kopie Ihrer Mail?.

27.02.2004

Gegenüberstellung Grundwasserstände Herderstrasse und Hochwasser Kölner Pegel im Zeitraum 1.11.2002 bis 31.12.2003.

Erstaunlich: Die Werte laufen zeitgleich parallel; ganz anders als es die Gutachter annahmen.

Siehe auch 26.1.2003 (unten)

26.01.2004

Hier steht Ihnen der Planfeststellungsbeschluss zum Laden bereit.

 

26.01.2004

Die BI Rodenkirchen vertritt zum Retentionsraum folgende Auffassung:

==> Thema Rückhalteraum Langel-Lülsdorf.
Der "Polder" ist mit Beschluss vom 20.11.2003 planfestgestellt. Die BI Hochwasser Köln-Rodenkirchen hat innerhalb der Rechtmittelfrist Klage erhoben. Die Frist endete am 16.01.2004; wir wollten uns die Möglichkeit einer Nachbesserung offenhalten. Zwei Gründe, die noch im Einzelnen geprüft und untermauert werden müssen.

1. Der Polder soll laut Planfeststellungsbeschluss nur 4,5 Millionen Kubikmeter groß werden. Er könnte aber 6, 7, vielleicht sogar 8 Millionen Kubikmeter fassen. Es ergibt sich die absurde Situation, dass der Rhein jetzt bei einem 100-jährlichen Hochwasser diesen großen Raum beanspruchen könnte, nach Fertigstellung aber nur noch 4,5 Millionen. Und das wird im Übrigen der staunenden Öffentlichkeit als "Schaffung von Retentionsraum" verkauft.

2. Der Polder soll laut Planfeststellungsbeschluss beim Kölner Pegel 10,90 m zu fluten begonnen werden. Ausdrücklich ist die Bezirksregierung unseren Einwendungen gefolgt, den Polder auf eine Entlastungswirkung für das 100-jährliche Hochwasser (Kölner Pegel 11,30 m) auszulegen. Die Genehmigungsbehörde hat aber "vergessen", genau zu begründen, wie sie auf die Zahl 10,90 kommt; jedoch ist diese Höhe "zufällig" exakt der Wert, bei dem der Altdeich nicht mit einem höheren Sicherheitszuschlag versehen werden muss (Ein Schelm, der Böses dabei denkt!). Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies eine Schwellenhöhe ist, die für 11,30 m Deichhöhe eine sinnvolle Entlastung bringt. Fachleute arbeiten an dem Problem!

Der erste Begründung dürfte überwiegend Zustimmung finden, bis auf die Leute in Lülsdorf und Ranzel, denen dann bei einem Extremhochwasser der Rhein näher kommen würde. Allerdings müssten sie bedenken, dass es auch Vorteile gibt.
Und das betrifft unseren zweiten Grund: Der Polder würde nicht, wie jetzt geplant, bei Kölner Pegel 10,90 m geflutet, sondern erst bei Pegel ±11,30 m, also viel später!
Und sie sollten nicht vergessen, dass sie ohnehin einen Schutz gegen ein 200-jährliches Hochwasser bekommen, einen Schutz, von dem der Kölner Süden nur träumen kann. Die Forderung nach einer höheren Einlaufschwelle benachteiligt aber auch jene, die vom Hochwasserschutzkonzept sowieso nicht profitieren: Die Anwohner der Uferstraße östlich von der Grüngürtelstraße und die Bewohner am Poller Weidenweg. Das muss ehrlich und offen diskutiert werden. Und vor allem müssen Berechnungen her, die die Auswirkungen zahlenmäßig offenbar und damit bewertbar machen. Es hat wenig Sinn, über Befürchtungen und Hoffnungen zu streiten. Das wird eine schwierige Auseinandersetzung - aber da müssen wir durch...

Sie können der Bürgerinitiative Hochwasser zu diesem Thema eine eMail schreiben.

 

26.01.2004

wdr – Lokalzeit kompakt Sendung vom 21. Januar 2004

HOCHWASSER Die Bürgerinitiative Hochwasser hat beim Verwaltungsgericht Klage gegen die Pläne für den Langeler Bogen eingereicht. Dort will die Bezirksregierung auf Acker- und Weideland ein Flutungsgebiet für 4,5 Millionen Kubikmeter Wasser schaffen. Nach Ansicht der Bürgerinitiative wäre ein doppelt so großes Flutungsgebiet möglich, dass dann für noch mehr Hochwasserschutz im Kölner Süden sorgen würde. ()

Die Bürgerinitiative Hochwasser vertritt Rodenkirchener Bürger. Internetauftritt: http://www.hochwasser.de

 

06.01.2004
10.03.2004

Pressespiegel aufgrund unserer Pressemitteilung vom 11.12.2003

Die Rhein-Sieg-Rundschau berichtete am 10.März 2004
Der Rhein-Sieganzeiger berichtete am 17.12.2003.
Niederkassel-Aktuell berichtete am 23.12.2003
Die Montagszeitung berichtete am 2.1.2004

11.12.2003

Wir haben den Planfeststellungsbeschluss eingesehen.

Hier unser Ergebnis.
Entsprechend unseren fundierten Einwendungen hat der RP den Hochwasserschutz für Köln von 10,70 auf 11,30 m KP hochgesetzt.
Dadurch wird die Einlaufschwelle im Lülsdorfer und Langeler Dich von 10,64 m KP auf 10,90 m KP hochgesetzt.

Voller Erfolg der KBW

09.12.2003

Der Planfeststellungsbeschluss liegt vor und kann eingesehen werden:

Bis zum 16.12.2003 kann der Planfeststellungsbeschluss eingesehen werden.
Die Klagefrist läuft am 16.01.2004 ab.

22.04.2003

Sonderveranstaltung Hochwasserschutz

Es tut sich nichts Erkennbares.

20.04.2003

Hochwassermerkblatt der Stadt Niederkassel

16.04.2003

Das Planfeststellungsverfahren verzögert sich bis mindestens 3. Quartal 2003.
Artikel aus "Niederkassel aktuell" vom 16.04.2003

Frage an die Politik: Was tut die Stadt zwischenzeitlich, um den maroden Damm zu sichern?

26.01.2003

Gegenüberstellung Grundwasserstände Lüsldorf Herderstrasse zu Kölner Pegel

November - Dezember 2002

Siehe auch 27.2.2004

26.01.2003

Grundwasserstände in 2002 am Messpunkt 4 Lülsdorf (Herderstrasse)

Es ist erstaunlich, wie schnell das Grundwasser so weit vom Rhein, aber so nah am zukünftigen Retentionsbecken ansteigen kann.

10.01.2003

Karten und Erläuterungen zum Hochwasserschutz und zu Hochwasserschäden finden Sie hier

09.01.2003

Das Hochwasser zu Jahresbeginn 2003 zeigte, dass die Stadt Köln weder eine annähernd präzise Vorhersage machen kann noch die Probleme auf ihrem Stadtgebiet beherrscht.

Und: Noch schlimmer ist, dass sich im Planfeststellungsverfahren noch nichts getan hat.
Hier der aktuelle Aushang.

12.10.2002

Eine zusätzliche Belastung soll durch eine als Landstrasse deklarierte Rheinbrücke von Wesseling aus über das Naturschutzgebiet Lülsdorfer Weiden und quer durch den geplanten Retentionsraum entstehen. Die Anwohner wehren sich bereits. Hier ein Leserbrief im KStA.
Wir erinnern uns an dieses Zitat der Stadt Köln": Jeder Kubikmeter Retentionsraum ist für die Kölner Altstadt überlebenswichtig."
Aber: Platz für einen Reiterhof war im Retentionsraum; offensichtlich auch für die Brückenbaumaßnahmen. Nur den neuen Deich etwas weiter von der vorhandenen Bebauung zu verlegen: DAS GEHT NICHT!
Und die Kölner bauen ihre vorhandenen Retentionsräume (Mülheimer Hafen; F&G-Gelände; Rheinaushafen) mit Repräsentationsbauten zu; Ausgleich ist ja im Retentionsraum im Langeler Bogen!

02.09.2002

Wir gegen davon aus, dass wegen unserer erheblichen, schwerwiegenden Einwendungen gegen die Planungen des Retentionsraumes im Langeler Bogen ein Planfeststellungsbescheid nicht vor Ende 2001 ergehen wird.
Wir hatten u.a. vorgeschlagen, auf die Einlaufscharte zu verzichten, so dass eine auch für Köln sinnvolle Füllung des Beckens erst ab dem 100-jährigen Hochwasser erfolgt.

31.08.2002

Unser Kommentar zur Kritik des RP an der Stadt Köln

Stadt Köln reagiert auf Kritik des RP

SPD will nicht bis 2010 auf den Hochwasserschutz warten

22.08.2002

Stadt Köln hat ehrgeziges Hochwasserkonzept nur mangelhaft umgesetzt.
RP Roters lobt Stadt Niederkassel
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002
Kommentar dazu

22.08.2002

Regierungsprädident Roters fordert Umdenken beim Hochwasserschutz
Ehemalige Überschwemmungsgebiete in Porz / Langel werden wieder als solche ausgewiesen.
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002

22.08.2002

Regierungspräsident Roters rügt die Stadt Köln wegen Mängel in der Planung des Hochwasserschutzes
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002

03.05.2002

Wegen zahlreicher Einwendungen wird die Umsetzung des Hochwasserschutzkonzepts der Stadt Köln um 5 Jahre verzögert und erheblich teurer.
Kölner StadtAnzeiger vom 3.5.2002

15.04.2002

Abschlussarbeit aus Kopernikus-Gymnasium "Schüler lesen Zeitung" (Größe 3 MB) von Christoph Plum zum Thema
Hochwassergefahr steigt. (Artikel ohne Bilder hier (Größe 45 kB))

17.10.2001

Pressespiegel zum Thema mündliche Erörterung

01.10.2001

Bericht über die mündliche Erörterung mit der Bezirksregierung am 24. und 25.09.2001

Köln gibt defacto keinen Schutz für Landwirtschaft und keinen Grundwasserschutz bei Hochwässern ab 10,70 m KP obwohl der alte Deich diesen Schutz bietet.

18.09.2001 Ratsbeschluss zum Grundwasserschutz für Lülsdorf wird mißachtet
18.09.2001 Aufruf zur Teilnahme an der Verhandlung
31.08.2001 Erörterungstermin zum Planfeststellungsverfahren am 24.09.2001 (Einladung des RP Köln)
15.08.2001 Antwort BM Esser auf unseren Brief vom 26.6.2001 (ohne Kommentar)
07.07.2001 Retentionsraum im Langeler Bogen nicht mehr erforderlich?
29.06.2001 Duskussion um das Retentionsbecken (RSA 29.6.2001)
26.06.2001 Neue Anfrage an BM Esser, warum eine Einlauf-Scharte erforderlich sein muss
29.03.2001 Leserbrief "Mit Recht umstritten" KStA 27.3.2001
13.01.2001 RP beauftragt Altlastengutachter Stadt prüft Vorschlag der KBW (Anwort hier)
08.11.2000

Einwendungen gegen das Planfeststellungsverfahren

25.10.2000

Informationsrunde zum Thema Planfeststellungsverfahren am 31.10.2000, 19:30 Uhr, Werners Eck

23.10.2000

So sieht der Retentionsraum Langeler Bogen aus [aus Homepage Bürgerverein Lülsdorf-Ranzel]

19.09.2000

Plaunungsunterlagen können eingesehen werden BM Esser täuscht Öffentlichkeit ?
Hier finden Sie einen Musterbrief an BM Esser

03.04.2000 Antrag an den Bauausschuß
01.04.2000 So sieht die Grundwassersituation aus (Link auf Bürgerverein Lülsdorf-Ranzel)
23.03.2000 Mängel in der Planung des Retentionsbeckens
20.03.2000 Aufruf: Planungsstand Retentionsbecken
21.11.1998 Großer Erfolg für KBW
18.09.1998 Die konzertierte Bürgerbewegung (KBW) für Lülsdorf, Ranzel und Langel
18.09.1998 Information zum Retentionsbecken Langeler Bogen
28.02.1998 Aufruf zur Teilnahme an der Einwohnerversammlung zur Hochwasserrückhaltung im Langeler Bogen
02.02.1998 Die KBW informiert zum Hochwasserschutz in Köln und Niederkassel
30.12.1997 Machbarkeitsstudie zum Retentionsraum im Langeler Bogen liegt vor
FreeCounter by http://www.eurocounter.com
EUROCOUNTER
Diese Seite wird gefördert durch
 

eMail
V.i.S.P.: Josef Schaap
53859 Niederkassel
Tel: 02208-1793
Fax: 02208-909455
eMail: hochwasser[at]olufs.de
Web: kbw.olufs.com