| 04.07.2009 |
Das Retentionsbecken ist fertig
Am Freitag, 3.7.2009 feiuerte die Stadt Niederkassel am Einlaufwerk Ende Uferstraße die Fertigstellung des Retentionsbeckens.
Regierungspräsident Lindlar und Bürgermeister Esser lobten ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der KBW.
"Der Regierungspräsident lobte auch diejenigen Bürger, die sich erst gegen das Becken gewehrt haben. Ihre Einwände hätten die Planungen wesentlich verbessert."
"„Das ist ein gutes Beispiel für gelebte Demokratie“, freute sich auch Bürgermeister Walter Esser und dankte den Bürgern. Sie hätten den Bau des Rückhaltebeckens letztlich möglich gemacht."
Der Kölner Stadtanzeiger berichtete in seiner Ausgabe vom 5.7.2009:
Hier der Artikel auch als pdF-File.
Der neue Deich des Retentionsbeckens wird von der Bevölkerung zu Spaziergängen und zum Radfahren gern angenommen. Er ermöglicht völlig neue Blicke zu den Lülsdorfer Weiden hin.
Und er verkürzt die Geh- / Fahrtzeit (natürlich mir dem Fahrrad) nach Langel erheblich.
Wir hoffen, dass das Retentionsbecken nie für seinen Bestimmung genutzt wird.
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| 04.03.2008 |
Die Bauarbeiten gehen weiter!
Wer hätte das gedacht?
Ende März 2007 fand mit großem Aufgebot der Spatenstich zum Retentionsraum satt.
Im Juli 2007 berichtet die Presse über den Fortgang des Projekts.
Doch dann war plötzlich von heute auf morgen Schluss mit den Bauarbeiten:

Ruhe auf der Durchgangsstraße durch Lülsdorf. Keine mit Lehm beladene LKWs mehr.
Das Gerücht ging um, dass das Geld ausgegangen sei.
Aber es war nur ein Gerücht,
Als Grund für den Baustopp wurde angegeben, dass in der Region nicht genügend Material für die Wasserseite des Deichs beschaffbar war.
Das berichtete der KStA am 30.10.2007 (hier lesen).
Welch erfahrene Firma hat sich denn da die Stadt Köln ausgesucht?
Doch nun nach fast einem halben Jahr Stillstand soll es wieder weitergehen.
Der Deich soll sogar, so der Erste Beigeordnete Esch von der Stadt Niederkassel, planmäßig Mitte 2008 fertig gestellt sein.
Dann sollen bis Herbst die Einlassbauwerke samt Brücke und Maschinentechnik fertig sein, gefolgt vom Wegebau.
Wir sind gespannt, denn die bisherige Planung ging von einer Fertigsstellung Ende 2007 aus.
Die örtliche Presse berichtete: Wochenende vom 1.3.2008
Der KStA berichtete in seiner Augabe vom 7.3.2008 hier oder hier als Scan.
Vorhersage:
Und wenn dann alles fertig ist, dann wird alles wegen der geplanten Pipeline der Firma Shell wieder aufgerissen; auch der bisherige Altdeich. [Näheres auf dem blauen Link Pipeline]
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| 2.10.2006 |
Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lülsdorf und Langel
hat begonnen
Pressespiegel dazu:
Der Kölner StadtAnzeiger berichtete in seiner Kölner
Ausgabe am 25.9.2006
Direkter
Link zum KStA Artikel als pdF-File
Über die KBW sagte Bürgermeister Esser gegenüber
der Presse:
"Aber eine - so Esser - „riesige“ Bürgerinitiative hatte sich
mit dem Argument „wir kriegen die Keller voll, damit Köln geschützt
ist“ gegen diese Hochwasser-Schutzmaßnahme gewehrt. Erst als sich
die Hochwasserschutz-Zentrale mit einem deutlich kleineren Becken,
einer - wie Vogt sagt, „Badewanne“ - einverstanden erklärte und
nachweisen konnte, dass es für die Lülsdorfer und Langeler Anwohner
keine Verschlechterung gegenüber dem heutigen Zustand geben wird,
gaben die Mitglieder der Bürgerinitiative ihren Widerstand auf."
Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete in seinem Rhein-Sieg
Teil am 23.9.2006.
Direkter
Link zum RheinSiegAnzeiger. Artikel
als pdf-File.
Die Kölnische Rundschau berichtete am 23.9.2006.
Direkter
Link zur Rundschau. Artikel als
pdf-File.
Hier können Sie den
Text der gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt Niederkassel und
der Stadt Köln nachlesen.
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| 22.9.2006 |
Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lüsldorf und Langel
hat begonnen
Am 22.09.2006 pünktlich 11:00 Uhr startete auf dem Altdeich
zwischen Lüsldorf und Langel durch Druck auf die rote Starttaste
die Altdeichsanierung.
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Start der Rammarbeiten. Die Erde vibriert. |
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Das erste schwere Rammgerät ist auf dem Altdeich bereits
weithin sichtbar |
Über eine Uferlänge von 2,6 km werden Spundwände
eingeschlagen, die zwischen 8 m und knapp 15 m lang sind und die
neben der tragenden und dichtenden Funktion auch Sicherheit gegen
rückschreitende Erosion bieten.
Gleichzeitig wird die Deichkrone auf 11,30 KP angehoben und der
Deichkronenweg erneuert.
Die Arbeiten werden mittel zweier Rammen durchgeführt und
sollen Ende Dezember 2006 abgeschlossen sein (Rammarbeiten Ende
November).
Herr Bürgermeister Esser würdigt in seiner Ansprache
die bisherige inspirierende Zusammenarbeit mit der KBW und
dem Bürgerverein. |
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Herr Kahlix von der Bürgerbewegung Rodenkirchen, der wir
die Deicherhöhung auf 11,30 KP zu verdanken haben, warb
(vergeblich) für eine Erweiterung des geplanten Retentionsraumes. |
[Klick auf die Bilder ergibt volles Bild]
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Die Sanierung des Altdeichs zwischen Lüsldorf und Langel
beginnt
Am Freitag, 22.09.2006 findet um 11:00 Uhr auf dem Altdeich zwischen
Lüsldorf und Langel [Verlängerung Uhlandstraße]
eine Informationsveranstaltung statt.
Die Bezirksvertretung Köln, Bürgermeister Esser un die
Presse werden erscheinen.
Das schwere Rammgerät auf dem Altdeich ist bereits weithin
sichtbar.
Wegen der Bauarbeiten wird die Deichkrone ab sofort bis Ende des
Jahres für Fußgänger und Radfahrer nicht mehr benutzbar
sein.
Hier der Lageplan,
für die die gern kommen und den Startschuss "hören"
möchten.

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| 02.06.2006 |
Sanierung des Rheindeiches im Bereich Burg Lülsdorf / Degussa
in Niederkassel-Lülsdorf
In Kürze wird mit den Arbeiten für die o.g. Maßnahme begonnen.
Die Arbeiten werden ca. 5 Monate in Anspruch nehmen.
Bei der Durchführung der Arbeiten wird es zu Behinderungen und
Belästigungen kommen, da die Burgstraße während der Bauzeit teilweise
gesperrt werden muss. Die Stadt Niederkassel bittet um Verständnis
für die Verkehrsbehinderungen.
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| 28.04.2006 |
Es geht voran mit der Deichsanierung und dem Retentionsbecken
Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 27.04.2006 über
die Veranstaltung des Amt für Agrarordnung zum Umlegungsverfahren.
Demnach kann die Stadt Mitte des Jahres mit der Altdeichsanierung
beginnen, die Spundwände sollen bis Jahresende eingebracht
sein.
Lesen
Sie den Artikel online hier.
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| 29.01.2006 |
Klage der BI Rodenkirchen in letzter Instanz verloren
Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 26.01.2006, dass die
Klage der BI Rodenkirchen gegen den geplanten Retentionsraum vom
OVG Münster abgewiesen wurde.
Somit ist jetzt der Weg frei, mit dem Bau den Retentionsraumes zu
beginnen.
Dazu müssen allerdings erst Grundstücke gekauft werden.
Dieser Kauf war wegen der anhängigen Klagen nicht möglich
gewesen.
Lesen
Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei
hier.
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| 15.12.2005 |
Hauptsache trockene Füße.
Die Kölnische Rundschau berichtet am 14.12.2005 über
die Stellungnahme der KBW zur Klage der BI Rodenkirchen gegen den
geplanten Retentionsraum.
Der Artikel der Kölnischen Rundschau ist leider nicht online
verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.
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| 12.12..2005 |
Klage der BI Rodenkirchen wegen zu geringer Größe
des Retentionsraums in erster Instanz verloren.
Die Kölnische Rundschau berichtet in großer Aufmachung
am 8.12.2005 über die Klage der BI Rodenkirchen gegen den geplanten
Retentionsraum.
Wir berichteten mehrfach, dass der BI der Retentionsraum zu klein
erscheint und nach deren Auffassung verdoppelt werden müßte.
Dies gefährdet aber rund 10.000 Menschen in Lülsdorf/Langel/Ranzel.
Außerdem gibt es keine Erhebungen über den Untergrund
und zur Grundwasserbelastung.
Derartige Untersuchungen würden den Bau des notwendigen Hochwasserschutzes
um Jahre verzögern.
Der Artikel der Kölnischen Rundschau ist leider nicht online
verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.
Wir haben uns in dieser Angelegenheit mit einer Pressemitteilung
an die Rundschau gewendet, die Sie hier
lesen können.
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| 10.12.2005 |
Was macht die Altdeichsanierung?
In Sachen Altdeichsanierung war Ende November der Anhörungstermin.
Da die bisher geplanten ökologischen Ausgleichsmaßnahmen
wegfallen, haben die Umweltverbände ihre Bedenken vorgetragen.
Auch die BI Rodenkirchen hatte Einwendungen zur Art der Sanierung
vorgetragen.
Die Stadtverwaltung rechnet Ende Januar mit einem Planfeststellungsbeschluss,
gegen den von Betroffenen allerdings noch geklagt werden könnte.
Wir hoffen, dass dieses Mal von Klagen abgesehen wird.
Sollte alles reibungslos von Statten gehen, kann mit einem Beginn
der Maßnahme im Spätsommer 2006 gerechnet werden.
Der Deich wird bis 11,30 m KP durch Spundwände saniert und
gleichzeitig auf die alte Höhe von 11,80 m KP wiederhergestellt..
Die Sanierung muss wegen des Umfangs europaweit ausgeschrieben werden.
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| 18.11.2005 |
Schutz gegen Hochwasser wird deutlich mehr kosten.
So der Rhein-Sieg-Anzeiger am 18.11.2005.
Unbemerkt von der Stadt Niederkassel sind in 2003 (!) die Zuschüsse
für den Hochwasserschutz von 80% auf 60% gesenkt worden.
Betroffen sind die Maßnahmen an der Burg und an der Uferstraße.
Hier wird sogar eine Umplanung erwogen, um die Kosten noch bezahlbar
zu halten.
Ob auch die Sanierung des Altdeichs von der Kürzung betroffen
ist, war bei der Stadt Niederkassel nicht zu erfahren. Man geht
davon aus, dass dieses Projekt ganz vom LAnd bezahlt wird.
Der Artikel des KStA ist leiden icht online verfügbar.
Lesen Sie hier die eingescannte Seite.
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| 01.10.2005 |
Haben Sie das in der Kölnischen Rundschau gelesen?
Am 6.9.2005 druckte die Kölnische Rundschau ein Interview
zwischen der Bürgerinitiative Rodenkirchen und dem Vorstand
der Kölner Entwässerungsbetriebe, Hubertus Oelmann,
ab.
Ein Kernsatz dieses Interviews sollte die Niederkasseler Bürger
und die Verwaltung aufhören lassen:
"Was die Aktivierung vorhandener Retentionsräume angeht:
Würde Köln von einem Hochwasser ungeahnter Größe heimgesucht, würden
wir auch über die Sprengung von Deichen in unbewohnten Gebieten
reden."
Da fragen wir doch entsetzt::
Wo will Oelmann die Deiche sprengen lassen und wo sind die unbewohnten
Gebiete?
Lesen
Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei
hier.
Unser Leserbrief an die Kölnische Rundschau ist bisher
nicht abgedruckt worden.
Wir schrieben:
Herr Oelmann äußerte in dem Interview: " Was die Aktivierung vorhandener
Retentionsräume angeht: Würde Köln von einem Hochwasser ungeahnter
Größe heimgesucht, würden wir auch über die Sprengung von Deichen
in unbewohnten Gebieten reden." Da stellt sich die Frage, welche
unbewohnten Gebiete er im Auge hat, bei denen ein Retentionsraum
vorhanden ist und die gesprengt werden könnten. In früheren öffentlichen
Veranstaltungen zum Retentionsraum im Langeler Bogen äußerte Oelmann
wiederholt, dass es im am liebsten sein, wenn im Langeler Bogen
kein Retentionsraum entstünde, weil dann der größt mögliche Schutz
für Köln gegeben sei. Mit anderen Worten: Der Langeler Bogen mit
seinen 10.000 Bewohnern, die wohl gemerkt nicht am Rhein wohnen,
könnte zum Schutz der Kölner Altstadtwirte bedenkenlos geflutet
werden. Für ein Köln, dessen innerstädtische Retentionsräume bedenkenlos
wegen Profitgier und des schönen "Wohnens am Strom" zugebaut werden!
Es ist an der Zeit, dass die Politiker darüber nachdenken sollten,
den für einen Umgang mit dem Bürger vollkommen ungeignenten Oelmann
aller seiner Ämter zu entheben.
Dieser menschenverachtende Ausfall von Oelmann wird am 7.11.2005
in der Kölner Bezirksvertretung 2 Gegenstand eines Antrags
auf Anfrage an die Kölner Stadtverwaltung sein.
Wir hoffen, dass die Bezirksvertretung diesem Antrag der Grünen
zustimmt.
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| 18.08.2005 |
Planfeststellungsunterlagen zur Sanierung des Altdeichts liegen
zur Einsicht aus.
Die Planfeststellungsunterlagen für die Sanierung des Altdeiches
im Bereich des geplanten Retentionsraumes Köln-Porz-Langel / Niederkassel-Lülsdorf
liegen zur Zeit zur Einsichtnahme aus.
Hierbei handelt es sich um den gesamten Altdeich sowohl auf Kölner
wie auch auf Niederkasseler Stadtgebiet.
Die Unterlagen können bei der Stadt Niederkassel im Abwasserwerk,
Spicher Straße 32-34, Zimmer 304,
53859 Niederkassel während der Dienststunden:
montags und dienstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis
16.30 Uhr
mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 17.00 Uh
r
donnerstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr
freitags von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr in der Zeit vom 08.08.2005
bis 07.09.2005 eingesehen werden.
Wir empfehlen die Einsichtnahme, dnen nur so können evtl.
berechtigte Einwendungen vorgebracht werden.
Rhethorische Frage an die Stadtverwaltung: Warum wird das eigentlich
in den Ferien gemacht? |
| 12.07.2005 |
Grünes Licht für den Deichbau
überschreibt die Kölnische Rundschau Ihrern Artikel vom
11.07.2005.
Lesen
Sie den Artikel online hier oder laden ihn als pdf-Datei
hier. |
| 10.07.2005 |
Das Verwaltungsgericht Köln hat einen Eilantrag eines Rodenkirchener
Bürgers zurückgewiesen, der den sofortigen Baubeginn des
Retentionsraumes im Langeler Bogen verhindern wollte.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung
des Kölner Verwaltungsgercihts.
Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, denn nur so ist
sichergestellt, dass die Sanierung des maroden Alt-Dammes bald in
Angriff genommen werden kann. |
| 10.05.2005 |
Haben Sie am Montag im WDR-Fernsehen "Die Story"
gesehen?
Falls nicht: Am Mittwoch, 11. Mai 2005 wird die Sendung wiederholt.
Hier eine spontane Zuschrift eines Zuschauers:
"...haben gerade die story " Hochwasser" gesehen. Wenn ihr
euren Keller zur Verfügung stellen würdet, wäre das Problem gelöst.
Wahnsinn! "
Auf der WDR-Seite
finden Sie eine Zusammenfassung.
Hier der Kommentar zur Sendung im
KölnerStadtanzeiger vom 10.5.2005. |
| 10.05.2005 |
Im Kölner Norden - Worringer Bruch - ist ein Retentionsraum
geplant.
Der Kölner
StadtAnzeiger berichtet in seiner Stadtteilausgabe vom 5. Mai
2005, dass die Bezirksvertretung den Antrag der Verwaltung
rundweg ablehnte.
Ganz offensichtlich ist die Stadt nicht in der Lage - wir kennen
das ja - auf die Betroffenen so zuzugehen, dass die Vor- und Nachteile
des Vorhabens verstanden werden.
Zitat aus dem Artikel:
"Ebenso, welche Behörden dann die Anordnung zur Flutung gäben.
„Wir öffnen erst ab 11,70 Metern Kölner Pegel“, versicherte Mahn,
worauf Bezirksvorsteher Lierenfeld entgegnete: „Das glaubt
Ihnen in Worringen kein Mensch.“ "
Dieser Auffassung können wir uns aus eigener Anschauung
voll und ganz anschließen.
Zu diesem Artikel hat die BI-Rodenkirchen einen Kommentar
veröffentlicht.
Dieser kommt u.a. zu dem Ergebnis:
"Im linksrheinischen Kölner Süden jedenfalls ist die Botschaft
langsam angekommen, dass es für den Ablauf eines länger ablaufenden
Hochwassers so gut wie keinen Schutz gegen aufsteigendes Grundwasser
(Qualmwasser) gibt. Sicher – ein weiter entfernter Deich kann
den Austritt im Keller etwas verzögern, ein unnötig hoher und unnötig
nah an den Häusern verlegter Deich vergrößert die Gefahr eines hydraulischen
Grundbruchs, ist teuer und erfordert teure Pumpen. Das sollte eben
alles bedacht und offen diskutiert werden. "
Wir erinnern uns:
Die Stadt Köln hat uns heftigst versichert, dass mit
landseitigem Qualmwasser nicht zu rechnen sei und unsere
Furcht vor mit Grundwasser volllaufenden Kellern vollkommen unbegründet
sei.
Sicher werden das auch die zukünftigen Neubürger Lülsdorfs
zu hören bekommen, wenn sie im frisch ausgewiesenen Baugebiet
Uhlandstraße - Stahlenstraße bauen werden. Jetzt
noch mit freier Aussicht ins Feld (so die offizielle Begründung
des Rates); zukünftig jedoch mit Aussicht auf eine fünf
Meter hohe Deichmauer in kurzer Entfernung.
Ganz toll finden wir die Idee der Kölner CDU, an Hessen
30 Mio EUR zu zahlen, damit dort die Retentionsräume geöffnet
und in Köln bebaut werden können.
Aber - so die rhethorische Frage an die Kölner Politiker -
warum weigert sich Köln, evtl. Schäden (z.B. durch
Grundwasser), die durch den Betrieb des geplanten Retentionsraumes
im Langeler Bogen finanziell auszugleichen? [Zitat: Da müssen
Sie uns schon Verschulden nachweisen.]
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| 25.04.2005 |
Unter der Überschrift "Hochwasserschutz in Poll"
veröffentliche die Zeitung "Porzer Montag" [Beilage
zur Montagszeitung] vom 25.4.2005 das Ergebnis einer Bürgerversammlung
zum Planfeststellungsverfahren 16 [Bereich: Rodenkirchener Brücke
bis Zoobrücke].
Es stellte sich heraus, dass der ursprüngliche in Poll geplante
Retentionsraum in einer Kleingartenanlage nicht realisiert wird
und die Kleingartenanlage durch Fortführung der Mauer auf dem
Westhovener Weg "trocken" gehalten wird.
Hier der Artikel in vollem
Text.
Die Bürger im Langeler Bogen sind ob dieser Abkehr vom Retentionsraum
in Köln Poll mehr als nur erstaunt, wurde den ihnen die größe
des Retentionsraums Langeler-Bogen doch stets erklärt mit:
"Jeder Kubikmeter ist für Köln überlebenswichtig".
Nun werden im Hochwasserfall, bei dem die Kleingartenanlage geschützt
wird, gleichzeitig die seit den 80-er Jahren bestehende Bebauung
in Porz-Langel, In der Dischkaul, unter Wasser gesetzt, weil dort
ein vorgesehender Deich nicht gebaut werden soll.
Dieses Vorhaben ist skandalös. |
| 08.04.2005 |
Unter der Überschrift "Eine Flut von Ausnahmen"
brachte der Kölner StadtAnzeiger vom 8.4.2005 einen enthüllenden
Bericht über das Vorhaben der Stadt Köln, innerhalb
des Innenstadtbereichs jede freie Fläche am Rhein, die
doch eigentlich als Retentionsraum dienen sollte und nach dem Gesetz
nicht bebaut werden darf, zu bebauen.
Wie steht es da mit der veröffentlichen Aussage des Hochwasserpapstes?
„Köln ist die Hauptstadt des Hochwassers“, sagt Reinhard Vogt,
Leiter der städtischen Hochwasserschutzzentrale in Köln, „und wahrscheinlich
die am meisten vom Hochwasser betroffene Großstadt in Europa.“
Die Bewohner des künftigen "Wohnen am Strom" sind
dann beim nächsten Hochwasser diejenigen, die laut nach Hilfe
vom Staat rufen. Und das, obwohl sie sich mutwilllig wegen der schönen
Aussicht in Gefahr gebracht haben.
Schöne Aussicht scheint also nur für Bewohner der
Kölner Innenstadt zu gelten!
Aber schon im Hochwasserschutzkonzept der Stadt Köln aus 1996
ist nachzulesen, dass den Bewohnern der Kölner Altstadt nicht
zuzumuten sei, hinter einer hohen Hochwasserschutzmauer zu wohnen.
Den zukünftigen Bewohnern von Lülsdorf wird aber im Bereich
der Uhlandstraße zugemutet, ihre noch freie Aussicht
ins Grüne durch einen fünf Meter hohen Deich versperren
zulassen.
Und einige Langeler Bewohner verwehrt die Stadt Köln jeglichen
Hochwasserschutz über den jetzigen hinaus. Im Fall des
Falles stehen diese Häuser dann bis zur 1. Etage im Wasser:
Grund: "Jeder Kubikmeter ist für Köln überlebenswichtig".
Wir bezogen den Begriff "überlebenswichtig" eher
auf die Bedrohung durch Hochwasser; offensichtlich ist aber der
Profit aus der Nutzung rheinnaher Grundstücke gemeint.
Herr Schramma: Stoppen Sie Ihre Bauplaner; Sie
verlieren Ihre Glaubwürdigkeit!
Kölner StadtAnzeiger vom 8.4. 2005 [direkter
Link] [ eingescanntes Dokument
]
Dieses Vorhaben ist skandalös. Forderte doch die Stadt Köln
gegenüber den Bewohnern des Langeler Bogens die maximale Größe
des Retentionsraums bis 50 Meter vor die Bebauung und zum Teil bis
in das eigene Wohngrundstück hinein mit der Begründung
ab, dass jeder Kubikmeter für Köln überlebenswichtig
sei.
Die Bürgerinititative Rodenkirchen hat dazu einen lesenswerten
Kommentar mit weiteren Links veröffentlicht [direkter
Link]
|
| 07.04.2005 |
Der am Bericht des WDR-Fernsehens "Wenn das Wasser wieder kommt
..." wird am Montag, 09.05.2005 um 22.45 Uhr gesendet und am Mittwoch,
11.05. um 10.15 Uhr wiederholt.
Dauer: 45 Minuten, die Mülldeponie-Problematik wird darin breiten
Raum haben
Auf der WDR-Seite
finden Sie eine Zusammenfassung.
AUSZUG aus der wdr-Internetseite "
... Unsere Autoren Sven Ihden und Fabian Sabo haben sich vor vier
Jahren das erste Mal für eine story am Rhein um den Hochwasserschutz
gekümmert."
"... Jetzt haben die beiden Filmemacher nachgehakt: Was wurde getan,
hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? In Köln, in Hessen
und in Leutesdorf gehen sie der lokalen Hochwasserpolitik auf den
Grund. Die Ergebnisse 2005: Gesetzgebungswirrwarr auf Bundesebene,
Kompetenzstreitigkeiten in den Ländern. Auf der lokalen Ebene findet
sich alles: Kleinkarierter Streit, wütende Sprachlosigkeit und Hochwasser
ignorierende Immobiliensauereien." (WDR) |
| 24.03.2005 |
Der KölnerStadtAnzeiger berichtete am 24.3.2005 zum Hochwasserschutz
im Langeler Bogen "Höhere Dämme für trockene Füße.".[direkter
Link] [eingescanntes Dokument]
|
| 17.03.2005 |
Am 10.3.2005 haben sich in Lülsdorf Vertreter der BI Rodenkirchen
und der KBW zu einem Informationsautausch und Abgleich der Interessenlage
getroffen.

Alle waren sich einig darin, dass ein vernünftiger Hochwasserschutz
für alle Beteiligten nicht unter 11,30 m KP möglich ist.
Zur Forderung der BI Rodenkirchen nach einer Verdoppelung des Retentionsraumes
über die K22 hinaus bis nach Ranzel konnte naturgemäß
keine Einigung erzielt werden.
Wir haben mit den Vertretern der BI eine Rundreise durch den Retentionsraum
gemacht und die kritischen Lagen gezeigt, denn ein Blick vor Ort
sagt mehr aus, als ein Blick auf eine Karte.
Die Gesprächsrunde soll im April in Rodenkirchen fortgesetzt
werden.
Die Besprechung und die Rundreise der BI Rodenkirchen und der KBW
wurde von einem Fernsehteam begleitet, dass für Ende April
2005 im Rahmen der Sendereihe "Die
Story" [Sendezeit: Montags um 22.30 - 23.15 Uhr (Wiederholung
am darauf folgenden Mittwoch, 10.15 Uhr)}einen 45-Minutenbericht
über den Hochwasserschutz drehte.

|
| 11.03.2005 |
Der KölnerStadtAnzeiger hat am 11.3.2005 im Rahmen seiner
Serie zum Hochwasserschutz einen Artikel
"Köln kommt nur langsam voran." veröffentlicht.[direkter
Link] [eingescanntes Dokument]
Thematik: "Fachleute fragen sich, was eher zu erwarten ist
- die Vollendung des Schutzmaßnahmen oder ein neues Rekord-Hochwasser". |
| 02.02.2005 |
Der Bauausschuss ist über die aktuelle Entwicklung informiert
worden. Hinweis auf unsere Pressemitteilung.
Die Presse hat sich der Angelegenheit angenommen:
Niederkassel-Aktuell vom 26.1.2005 [eingescanntes
Dokument]
Kölnische Rundschau, Rhein-Siegausgabe, vom 28.1.2005 [direkter
Link] [ eingescanntes Dokument
]
Kölner Stadtanzeiger, Ausgabe rechtsrheinisch, vom 1.2.2005
[direkter
Link] [ eingescanntes Dokument
]
Bonner Generalanzeiger vom 31. Januar 2005 [direkter
Link] [eingescanntes
Dokument]
Montagsblatt vom 31.1.2003 [inhaltlich identisch mit unserer Pressemitteilung]
Kölner Stadtanzeiger, Ausgabe linksrheinisch, vom 3.2.2005
[direkter
Link] [eingescanntes Dokument]
Die
Bürgerinitiative Rodenkichen kritisiert die Berichterstattung
in der Presse.
Und
hier noch einmal. |
| 25.01.2005 |
Tut sich jetzt endlich etwas für den Hochwasserschutz in Lülsdorf-Ranzel?
Wird der alte Deich endlich - wie vom RP gefordert - saniert?
Wie ist der Stand des Klagverfahrens verschiedener Kläger gegen
den Planfeststellungsbeschluss?
Die aktuelle Entwicklung können
Sie hier um im Schaukasten nachlesen. |
| 27.11.2004 |
Auch die Kölnische Rundschau berichtet in ihrer Stadtteilausgabe
Rodenkirchen vom 25.11.2004 ausführlich über das Vorhaben
der Bürgerinitiative (BI) Hochwasser Rodenkirchen.
Lesen
Sie den von der BI ergänzten Artikel hier (leider nicht
direkt online verfügbar). |
| 18.11.2004 |
Der Kölner StadtAnzeiger
berichtet in der Rodenkirchener Ausgabe ausführlich über
die Mitgliederversammling der Bürgerinitiative
(BI) Hochwasser Rodenkirchen. Lesen
Sie hier den Artikel.
Ausführlich wird von der BI gefordert, dass der Retentionsraum
im Langeler Bogen von 4,5 Mio m³ auf 10 Mio m³ vergößert
werden soll.
Die BI bezeichnet die jetzige Lösung des Retentionsraums als
"Vernichtung" von Retentionsraum und lässt vor dem
Verwaltungsgericht klagen.
Hinweis auf unsere Meldungen vom 10.09.2004.
Wir halten die Forderung der BI auf Vergrößerung des
Retentionsraums zu Lasten der hier wohnenden Bevölkerung für
menschenverachtend.
Selbst ist die BI nicht bereit, 200.000 m³ zusätzlichen
Retentionsraum im Weißer Bogen zuzulassen. |
| 22.9.2004 |
Niederkassel Aktuell berichtet
in größer Aufmachung am 22.09.2004. |
| 10.09.2004 |
Nach unseren Ermittlungen sind gegen den Planungsfeststellungsbeschluss
17 Klagen eingereicht worden. ca. 10 Klagen haben
betroffenene Landwirte eingelegt, 5 Klagen stammen von
der Bürgerinitiative Hochwasser Rodenkirchen.
Diese BI fordert im Klagewege eine Erweiterung des Retentionsraumes
über die Kreisstrasse 22 (Lülsdorf - Langel) hinaus bis
weit nach Ranzel hinein. (Siehe auch Beitrag vom 26.1.2004 unten).
Der Kölner Stadtanzeiger
und die Kölnische Rundschau
berichteten jeweils am 2.9.2004 [zum Lesen klicken Sie den Link
an]
Hier unsere Stellungnahme.
Lesen Sie hier die Auffassungen der BI Rodenkirchen:
Pressemitteilung
an Kölnische Rundschau und unveröffentlichter Leserbrief
von Herrn Kahlix
Pressemitteilung
Kölner Stadtanzeiger
Allgemeines
(nach unsererm Schriftverkehr mit der BI gegenüber der Erstaugabe
ein wenig "entschärft". [Zusatz 27.11.04]
Spendenaufruf
plus Karte
Sie können der Bürgerinitiative Hochwasser zu diesem
Thema eine
eMail schreiben und protestieren. Senden Sie uns dann auch eine
Kopie Ihrer Mail?. |
| 27.02.2004 |
Gegenüberstellung
Grundwasserstände Herderstrasse und Hochwasser Kölner
Pegel im Zeitraum 1.11.2002 bis 31.12.2003.
Erstaunlich: Die Werte laufen zeitgleich parallel; ganz anders
als es die Gutachter annahmen.
Siehe auch 26.1.2003 (unten) |
| 26.01.2004 |
Hier steht Ihnen der Planfeststellungsbeschluss
zum Laden bereit.
|
| 26.01.2004 |
Die BI Rodenkirchen vertritt zum Retentionsraum folgende Auffassung:
==> Thema Rückhalteraum Langel-Lülsdorf.
Der "Polder" ist mit Beschluss vom 20.11.2003 planfestgestellt.
Die BI Hochwasser Köln-Rodenkirchen hat innerhalb der Rechtmittelfrist
Klage erhoben. Die Frist endete am 16.01.2004; wir wollten uns die
Möglichkeit einer Nachbesserung offenhalten. Zwei Gründe, die noch
im Einzelnen geprüft und untermauert werden müssen.
1. Der Polder soll laut Planfeststellungsbeschluss nur 4,5 Millionen
Kubikmeter groß werden. Er könnte aber 6, 7, vielleicht sogar 8
Millionen Kubikmeter fassen. Es ergibt sich die absurde Situation,
dass der Rhein jetzt bei einem 100-jährlichen Hochwasser diesen
großen Raum beanspruchen könnte, nach Fertigstellung aber nur noch
4,5 Millionen. Und das wird im Übrigen der staunenden Öffentlichkeit
als "Schaffung von Retentionsraum" verkauft.
2. Der Polder soll laut Planfeststellungsbeschluss beim Kölner Pegel
10,90 m zu fluten begonnen werden. Ausdrücklich ist die Bezirksregierung
unseren Einwendungen gefolgt, den Polder auf eine Entlastungswirkung
für das 100-jährliche Hochwasser (Kölner Pegel 11,30 m) auszulegen.
Die Genehmigungsbehörde hat aber "vergessen", genau zu begründen,
wie sie auf die Zahl 10,90 kommt; jedoch ist diese Höhe "zufällig"
exakt der Wert, bei dem der Altdeich nicht mit einem höheren Sicherheitszuschlag
versehen werden muss (Ein Schelm, der Böses dabei denkt!). Ich kann
mir nicht vorstellen, dass dies eine Schwellenhöhe ist, die für
11,30 m Deichhöhe eine sinnvolle Entlastung bringt. Fachleute arbeiten
an dem Problem!
Der erste Begründung dürfte überwiegend Zustimmung finden, bis auf
die Leute in Lülsdorf und Ranzel, denen dann bei einem Extremhochwasser
der Rhein näher kommen würde. Allerdings müssten sie bedenken, dass
es auch Vorteile gibt.
Und das betrifft unseren zweiten Grund: Der Polder würde nicht,
wie jetzt geplant, bei Kölner Pegel 10,90 m geflutet, sondern erst
bei Pegel ±11,30 m, also viel später!
Und sie sollten nicht vergessen, dass sie ohnehin einen Schutz gegen
ein 200-jährliches Hochwasser bekommen, einen Schutz, von dem der
Kölner Süden nur träumen kann. Die Forderung nach einer höheren
Einlaufschwelle benachteiligt aber auch jene, die vom Hochwasserschutzkonzept
sowieso nicht profitieren: Die Anwohner der Uferstraße östlich von
der Grüngürtelstraße und die Bewohner am Poller Weidenweg. Das muss
ehrlich und offen diskutiert werden. Und vor allem müssen Berechnungen
her, die die Auswirkungen zahlenmäßig offenbar und damit bewertbar
machen. Es hat wenig Sinn, über Befürchtungen und Hoffnungen zu
streiten. Das wird eine schwierige Auseinandersetzung - aber da
müssen wir durch...
Sie können der Bürgerinitiative Hochwasser zu diesem Thema
eine
eMail schreiben.
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| 26.01.2004 |
wdr – Lokalzeit kompakt Sendung vom 21. Januar 2004
HOCHWASSER Die Bürgerinitiative Hochwasser hat beim Verwaltungsgericht
Klage gegen die Pläne für den Langeler Bogen eingereicht. Dort will
die Bezirksregierung auf Acker- und Weideland ein Flutungsgebiet
für 4,5 Millionen Kubikmeter Wasser schaffen. Nach Ansicht der Bürgerinitiative
wäre ein doppelt so großes Flutungsgebiet möglich, dass dann für
noch mehr Hochwasserschutz im Kölner Süden sorgen würde. ()
Die Bürgerinitiative Hochwasser vertritt Rodenkirchener Bürger.
Internetauftritt: http://www.hochwasser.de
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06.01.2004
10.03.2004 |
Pressespiegel aufgrund unserer Pressemitteilung vom 11.12.2003
Die Rhein-Sieg-Rundschau berichtete
am 10.März 2004
Der Rhein-Sieganzeiger berichtete
am 17.12.2003.
Niederkassel-Aktuell berichtete
am 23.12.2003
Die Montagszeitung berichtete am
2.1.2004
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| 11.12.2003 |
Wir haben den Planfeststellungsbeschluss
eingesehen.
Hier unser Ergebnis.
Entsprechend unseren fundierten Einwendungen hat der RP den Hochwasserschutz
für Köln von 10,70 auf 11,30 m KP hochgesetzt.
Dadurch wird die Einlaufschwelle im Lülsdorfer und Langeler
Dich von 10,64 m KP auf 10,90 m KP hochgesetzt.
Voller Erfolg der KBW |
| 09.12.2003 |
Der Planfeststellungsbeschluss
liegt vor und kann eingesehen werden:
Bis zum 16.12.2003 kann der Planfeststellungsbeschluss eingesehen
werden.
Die Klagefrist läuft am 16.01.2004 ab. |
| 22.04.2003 |
Sonderveranstaltung Hochwasserschutz
Es tut sich nichts Erkennbares. |
| 20.04.2003 |
Hochwassermerkblatt der Stadt
Niederkassel |
| 16.04.2003 |
Das Planfeststellungsverfahren verzögert sich bis mindestens
3. Quartal 2003.
Artikel aus "Niederkassel aktuell"
vom 16.04.2003
Frage an die Politik: Was tut die Stadt zwischenzeitlich, um den
maroden Damm zu sichern? |
| 26.01.2003 |
Gegenüberstellung
Grundwasserstände Lüsldorf Herderstrasse zu Kölner
Pegel
November - Dezember 2002
Siehe auch 27.2.2004 |
| 26.01.2003 |
Grundwasserstände in 2002
am Messpunkt 4 Lülsdorf (Herderstrasse)
Es ist erstaunlich, wie schnell das Grundwasser so weit vom Rhein,
aber so nah am zukünftigen Retentionsbecken ansteigen kann. |
| 10.01.2003 |
Karten und Erläuterungen
zum Hochwasserschutz und zu Hochwasserschäden finden Sie hier |
| 09.01.2003 |
Das Hochwasser zu Jahresbeginn 2003 zeigte, dass die Stadt Köln
weder eine annähernd präzise Vorhersage machen kann noch
die Probleme auf ihrem Stadtgebiet beherrscht.
Und: Noch schlimmer ist, dass sich im Planfeststellungsverfahren
noch nichts getan hat.
Hier der aktuelle Aushang. |
| 12.10.2002 |
Eine zusätzliche Belastung soll durch eine als Landstrasse
deklarierte Rheinbrücke von Wesseling aus über das Naturschutzgebiet
Lülsdorfer Weiden und quer durch den geplanten Retentionsraum
entstehen. Die Anwohner wehren sich bereits. Hier
ein Leserbrief im KStA.
Wir erinnern uns an dieses Zitat der Stadt Köln": Jeder
Kubikmeter Retentionsraum ist für die Kölner Altstadt
überlebenswichtig."
Aber: Platz für einen Reiterhof war im Retentionsraum; offensichtlich
auch für die Brückenbaumaßnahmen. Nur den neuen
Deich etwas weiter von der vorhandenen Bebauung zu verlegen: DAS
GEHT NICHT!
Und die Kölner bauen ihre vorhandenen Retentionsräume
(Mülheimer Hafen; F&G-Gelände; Rheinaushafen) mit
Repräsentationsbauten zu; Ausgleich ist ja im Retentionsraum
im Langeler Bogen! |
| 02.09.2002 |
Wir gegen davon aus, dass wegen unserer erheblichen, schwerwiegenden
Einwendungen gegen die Planungen des Retentionsraumes im Langeler
Bogen ein Planfeststellungsbescheid nicht vor Ende 2001 ergehen
wird.
Wir hatten u.a. vorgeschlagen, auf die Einlaufscharte zu verzichten,
so dass eine auch für Köln sinnvolle Füllung des
Beckens erst ab dem 100-jährigen Hochwasser erfolgt. |
| 31.08.2002 |
Unser Kommentar zur Kritik des RP
an der Stadt Köln
Stadt Köln reagiert auf Kritik
des RP
SPD will nicht bis 2010 auf
den Hochwasserschutz warten |
| 22.08.2002 |
Stadt Köln hat ehrgeziges Hochwasserkonzept nur mangelhaft
umgesetzt.
RP Roters lobt Stadt Niederkassel
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002
Kommentar dazu |
| 22.08.2002 |
Regierungsprädident Roters fordert Umdenken beim Hochwasserschutz
Ehemalige Überschwemmungsgebiete in Porz / Langel werden wieder
als solche ausgewiesen.
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002 |
| 22.08.2002 |
Regierungspräsident Roters rügt die Stadt Köln wegen
Mängel in der Planung des Hochwasserschutzes
Kölner StadtAnzeiger vom 22.08.2002 |
| 03.05.2002 |
Wegen zahlreicher Einwendungen wird die Umsetzung des Hochwasserschutzkonzepts
der Stadt Köln um 5 Jahre verzögert und erheblich teurer.
Kölner StadtAnzeiger vom 3.5.2002 |
| 15.04.2002 |
Abschlussarbeit aus Kopernikus-Gymnasium
"Schüler lesen Zeitung" (Größe 3 MB)
von Christoph Plum zum Thema
Hochwassergefahr steigt. (Artikel ohne
Bilder hier (Größe 45 kB)) |
| 17.10.2001 |
Pressespiegel zum Thema mündliche
Erörterung |
| 01.10.2001 |
Bericht über die mündliche
Erörterung mit der Bezirksregierung am 24. und 25.09.2001
Köln gibt defacto keinen Schutz
für Landwirtschaft und keinen Grundwasserschutz bei Hochwässern
ab 10,70 m KP obwohl der alte Deich diesen Schutz bietet. |
| 18.09.2001 |
Ratsbeschluss zum Grundwasserschutz
für Lülsdorf wird mißachtet |
| 18.09.2001 |
Aufruf zur Teilnahme an der
Verhandlung |
| 31.08.2001 |
Erörterungstermin zum Planfeststellungsverfahren
am 24.09.2001 (Einladung
des RP Köln) |
| 15.08.2001 |
Antwort BM Esser auf unseren
Brief vom 26.6.2001 (ohne Kommentar) |
| 07.07.2001 |
Retentionsraum im
Langeler Bogen nicht mehr erforderlich? |
| 29.06.2001 |
Duskussion um das
Retentionsbecken (RSA 29.6.2001) |
| 26.06.2001 |
Neue Anfrage an BM
Esser, warum eine Einlauf-Scharte erforderlich sein muss |
| 29.03.2001 |
Leserbrief "Mit
Recht umstritten" KStA 27.3.2001 |
| 13.01.2001 |
RP beauftragt Altlastengutachter
Stadt prüft Vorschlag der KBW (Anwort
hier) |
| 08.11.2000 |
Einwendungen gegen das Planfeststellungsverfahren
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| 25.10.2000 |
Informationsrunde zum Thema Planfeststellungsverfahren
am 31.10.2000, 19:30 Uhr, Werners Eck
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| 23.10.2000 |
So
sieht der Retentionsraum Langeler Bogen aus [aus Homepage Bürgerverein
Lülsdorf-Ranzel]
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| 19.09.2000 |
Plaunungsunterlagen können eingesehen
werden BM Esser täuscht Öffentlichkeit ?
Hier finden Sie einen Musterbrief an
BM Esser |
| 03.04.2000 |
Antrag an den Bauausschuß |
| 01.04.2000 |
So sieht die Grundwassersituation aus (Link auf Bürgerverein
Lülsdorf-Ranzel) |
| 23.03.2000 |
Mängel in der
Planung des Retentionsbeckens |
| 20.03.2000 |
Aufruf: Planungsstand
Retentionsbecken |
| 21.11.1998 |
Großer Erfolg
für KBW |
| 18.09.1998 |
Die konzertierte
Bürgerbewegung (KBW) für Lülsdorf, Ranzel und Langel |
| 18.09.1998 |
Information zum
Retentionsbecken Langeler Bogen |
| 28.02.1998 |
Aufruf zur Teilnahme
an der Einwohnerversammlung zur Hochwasserrückhaltung im Langeler
Bogen |
| 02.02.1998 |
Die KBW informiert
zum Hochwasserschutz in Köln und Niederkassel |
| 30.12.1997 |
Machbarkeitsstudie
zum Retentionsraum im Langeler Bogen liegt vor |